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Adresse

Georg-von-Boeselager Sekundarschule
Blütenweg 10
53913 Swisttal

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Fax: 02254/8449-27
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Englischsprachiges Theater an der GVBS

 Bild4Piraten, Gesang und eine „Perfekte Zukunft“

Was muss ein frischgebackener Pirat zuerst lernen? Dem Kapitän zu gehorchen und dann? Lernen, wie man den Leuten Angst macht. Applaus, viel Gelächter und angespannt Konzentration erlebte, wer am Montag, dem 26.Juni 2017 durch die Aula der Georg-von- Boeselager Sekundarschule GVBS  ging. Zum 3. Mal gastierte eine englischsprachige Theatertruppe des „White Horse Theatre“ aus Soest in der Georg-von- Boeselager Sekundarschule. Samtha Dart, Eleanor King, Adam Baylis und Mack Newton führten mit viel Engagement, Gesang  und schauspielerischem Können hintereinander drei Stücke  passend für  die Jahrgangsstufen 5/6, 7/8 und 9/10 auf.

Das White Horse Theatre unter seinem Direktor Peter Griffith ist das meistgesehenen Tourneetheater Europas für Schulen mit annähernd 400.000 Zuschauern pro Jahr, das hochprofessionell mit Berufsschauspielerinnen und –schauspielern arbeitet. Es ist ein pädagogisches Tourneetheater aus Soest, das englischsprachige Theaterstücke an deutschen Schulen aufführt.

In dem Stück „The Tiger of the Seas“ für die Jahrgangsstufe 5/6 ging es darum, wie ein lammfrommer Schafthirte von Piraten verschleppt worden war. Nun sollte er selbst ein grausiger Pirat werden , wurde aber von seiner geliebten Jenny wieder befreit.

„Future Perfect“ , das Stück für die Klassen 7/8 hielt die Botschaft für die Jugendlichen bereit: Trotz Problemen in der Schule kannst du deine Weg machen. Verfolge deinen Traum! Mache das, was du gut kannst, dann gibt es eine „Future perfect“ für dich. Schülerinnen und Schüler diskutierten anschließend, dass es gar nicht so einfach ist zu wissen, was man gut kann. Sie bemerkten aber auch, dass man Gelegenheiten nutzen muss wie z.B. das Treffen der Hauptfigur im Stück mit der Castingfrau.

Das Stück „Brain-Catch-Fire“ dreht sich um Jugendliche und Drogen. Dass sie lernen müssen,  mit den sie umgebenden Drogen –leicht erreichbar, beinahe alltäglich vorhanden- umzugehen. Das Können der Schauspielerinnen und Schauspieler begeisterte die Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 in diesem Stück unter anderem  z.B. bei den Slow-Motion-Szenen. Auch das offene Ende des Stückes irritierte die Zuschauerinnen und Zuschauer, aber regte auch zu weiterem Nachdenken an.

Es war wunderbar zu erleben, wie die Schülerinnen und Schüler bei allen drei Aufführungen in Englisch mit ihren bisher erlernten Sprachwissen folgen konnten.

 

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