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Adresse

Georg-von-Boeselager Sekundarschule
Blütenweg 10
53913 Swisttal

Tel: 02254/8449-26
Fax: 02254/8449-27
info@gvbs-heimerzheim.de

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Ganztagskonzept

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Seit Beginn des Schuljahres 2008/09 nimmt die Georg-von-Boeselager-Schule an der Förderung des Landes NRW von erweiterten Ganztagsschulen teil und konnte somit das schulische Angebot sukzessive um attraktive Angebote im AG-Bereich ergänzen.Träger des Ganztags sind die katholischen Jugendwerke Rhein-Sieg e.V. (KJW). Die KJW sind nach § 75 KJHG ein anerkannter freier Träger der Jugendhilfe und haben auf der Grundlage des pastoralen Rahmenkonzeptes des Erzbistums Köln satzungsgemäß den Auftrag, Angebote, Maßnahmen, Projekte und Einrichtungen für junge Menschen zu konzipieren, durchzuführen und in Trägerschaft zu übernehmen, um die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen im Rhein-Sieg-Kreis nachhaltig zu verbessern.

Charakter der Ganztagsschule

Durch die Einbeziehung des Nachmittages in das Schulkonzept entsteht eine neue Situation für alle an der Schulgemeinschaft beteiligten Personen. Die Schule wird zur Lebensstätte und zum Ort der Gemeinsamkeit. Alle Personengruppen verbringen nun mehr Zeit am Ort Schule. Des Weiteren öffnet sich die Schule durch den Einbezug von außerschulischen Kräften nach außen. Sie bietet damit neue Arbeitsgelegenheiten und erhält gleichzeitig ein breiteres kreatives, musisches und sportliches Angebot.

Koordination des Ganztags

Seit dem 15.06.2010 übernimmt Frau Henn die Koordination und Betreuung des Ganztags. Unterstützt wird sie durch ein Team von fünf weiteren Frauen, die unterschiedliche Aufgaben im Ganztagsbereich übernehmen. Kernstück der pädagogischen Arbeit ist die Betreuung und Gestaltung der Mittagspause. Die Schülerinnen und Schüler genießen es, sich auf unserem großzügigen und grünen Schulgelände aufzuhalten und suchen sich ihre Nischen. Daneben gibt es Angebote zur Pausengestaltung, aus denen sie wählen können.

Ziele, Motive und Vorteile der Ganztagsschule

Aus Sicht der Schule:

  • die Schule wird weiter als Lebensort für die Schülerinnen und Schüler ausgestaltet.
  • Erweiterung und Ergänzung des schulischen Angebotes.
  • Stärkung des Schulstandortes.
  • Vernetzung mit der Gemeinde.
  • Vernetzung mit außerschulischen Kräften.

Aus Sicht der Schülerinnen und Schüler:

  • Schule wird als „Ort sozialer Geschwister“ erlebt.
  • Entwickeln neuer Interessen und Handlungskompetenzen.
  • Kennenlernen und Ausprobieren der eigenen Fähigkeiten ohne Leistungsdruck und  im eigenen Lerntempo.
  • Knüpfen von intensiven sozialen Kontakten durch vielfältige Angebote.
  • Übernahme von Verantwortung für sich, für den eigenen Arbeitsbereich, für andere.
  • Zusätzliche Lernzugänge und Bildungsangebote durch kreative, musische und sportliche Arbeitsgemeinschaften.
  • Stärkung der Persönlichkeit in der Auseinandersetzung mit den eigenen Erwartungen und denen der anderen.
  • Ermöglichung außerunterrichtlicher Erfolgserlebnisse
  • Schülerinnen und Schüler aus Migrantenfamilien und aus ausgesiedelten Familien erfahren eine weitere  Unterstützung beim Erwerb der deutschen Sprache, da im familiären Umfeld häufig die Muttersprache gesprochen wird.

Aus Sicht der Eltern und Familien:

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Stärkung und Unterstützung der Eltern in ihrer Erziehungsfunktion.
  • Hausaufgaben können unter Betreuung stattfinden.
  • Förder- und Nachhilfeangebote sind Bestandteil des Ganztagskonzepts.
  • Entlastung der Familiensituation durch das Angebot des täglichen Mittagsessens.
  • Betreuungsangebot im Freizeitbereich.
  • Die Kinder besuchen die vielen verschiedenen Freizeitangebote selbstständig.

Aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer:

  • Abnahme des starren, zeitlich festgelegten Schulkonzepts und der Strukturen.
  • Verlagerung von Unterrichtseinheiten auf den Nachmittag.
  • Erhalt der Möglichkeit, über einen längeren Zeitraum an einer Thematik zu arbeiten.
  • Schülerinnen und Schülern in einem anderen Kontext zu begegnen.
  • Möglichkeit, Ansprechpartner für schulische und außerschulische Themen und Probleme zu werden.

 

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Durch das NRW Landesprogramm „Kultur und Schule“ haben wir die Möglichkeit Künstler und Künstlerinnen an die Schule zu holen, die die Schüler und Schülerinnen in ihrem ästhetischen Ausdruck und ihrer Kreativität auf verschiedenen Ebenen unterstützen.